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NaturlandschaftDer Naturraum des Welterbes unterliegt einer ständigen Dynamik, auch wenn diese nicht immer auf den ersten Blick wahrnehmbar ist. Die daraus entstehenden Veränderungen hinterlassen Spuren, die einerseits zur Steigerung des Werts als Naturlandschaft beitragen. Andererseits können diese Veränderungen aber auch natürliche Prozesse auslösen, die oftmals Naturgefahren darstellen. Der Felssturz am Jungfraujoch 1991, der Lawinenwinter 1999 und das Hochwasser in Baltschieder im Jahr 2000 sowie im Berner Oberland 2005 sind Beispiele, die deutlich zeigen, dass ausgehend von der einzigartigen Naturlandschaft Kräfte wirken, welche das Leben der Menschen, die das Weltnaturerbe besuchen oder die innerhalb der Welterbe-Region leben, beeinflussen. Dies hat wiederum Auswirkungen auf mögliche Chancen und Herausforderungen bezüglich einer nachhaltigen Entwicklung in der gesamten Welterbe-Region.
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