DE | EN
Newsletter

 

 

powered by dodeley

Welterbe auf Google Earth

Welterbe Karte anzeigen
 

Die Täler rund um das Bietschhorn

Viele Flächen sind aber seit jeher viel zu steil und zu trocken für die Nutzung. Hier hat sich die an seltenen Tier- und Pflanzenarten überaus reiche Walliser Felsensteppe gehalten. Viele ihrer Arten wie zum Beispiel das Federgras sind nach der letzten Eiszeit aus asiatischen Steppengebieten eingewandert.

Wie die Finger einer Hand laufen an der Südseite des Bietschhorns zahlreiche Täler wie das Bietschtal oder das Baltschiedertal von der alpinen Stufe hinab bis in das mediterran geprägte Rhonetal, während im Norden das Lötschental die Grenze des Bietschhorn-Massives bildet. An den sonnigen, aber sehr trockenen Talhängen war Landwirtschaft über viele Jahrhunderte nur möglich, indem gewagte Wasserleitungen durch steile Hänge gebaut wurden, um die Wiesen zu bewässern.

Einen Hauch von Exotik verleiht auch das häufige Vorkommen der Smaragdeidechse den heissen Steppenrasen. Nur wenige Kilometer weiter prägt wie vor 20.000 Jahren das Eis der Gletscher die Landschaft. Die Nähe solch gegensätzlicher Landschaften macht die Region um das Bietschhorn so einmalig.

Loetschental

Copyright: Managementzentrum Naters

 
Benutzeranmeldung

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort ein, um sich an der Web-Site anzumelden:

Kennwort vergessen?

Portalsystem
     
©Trägerschaft UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch Naters, 2008 | Impressum | oben